geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor. Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer verstarb am 27. September 1998 in Leipzig. |
|||
|
“Berühmte Kriminalfälle” Die 20er Jahre in Gladbeck: Eine harmlose Prügelei auf der Straße entpuppt sich als brutaler Mord. Das Opfer ist der Sohn des Schuldirektors Daube. Blutspuren, Aussagen und ein mögliches Motiv belasten einen Klassenkameraden des Opfers. Warum gelingt es der Polizei nicht, das Gericht von der Schuld des mutmaßlichen Täters zu überzeugen? Siehe auch: Schimmer: “Komm, stirb für mich” Mitreißende Kriminalliteratur, voller Anspruch und Spannung Hans Pfeiffer zählt zu den Klassikern des authentischen Kriminalberichts. Im Jahre 1997 wählte er die erregendsten Fälle seiner Bestseller "Die Sprache der Toten", "Die Spuren der Toten", "Die Spiele der Toten" und "Der Zwang zur Serie" aus und stellte sie zu den "Berühmten Kriminalfällen" zusammen. Wie alle seine Bücher zeichnet sich der Band durch knisternde Spannung aus. Er verdeutlicht aufgrund akribischer Recherchen die Komplexität und die Erfolge, aber auch die Rückschläge und Irrtümer der kriminalistischen und gerichtsmedizinischen Arbeit. Die seltene Einheit von Authentizität und literarisch meisterhafter Erzählweise beeindruckt. Das Hörbuch “Komm, stirb für mich” exklusiv im Vorleser.net-Shop preiswert downloaden |
|||
|
Kein kostenloses Hörbuch verpassen - Newsletter abonnieren!
|
|
|
|
Hörbuch “Die Bibel” |
|
Hörbuch-Verlag |
|
Werbegeschenke |
|
Verlagsmarketing |
|
BUCHFUNK |